Pandemie

Das Robert-Koch-Institut informiert ausführlich über die notwendigen Vorbereitungen für den Fall einer Pandemie. Zudem sind Informationen für Ärzte zum Erreger der Influenza, Vorkommen, Reservoir, Infektionsweg, Inkubationszeit, Dauer der Ansteckungsfähigkeit, Klinische Symptomatik, Diagnostik, Therapie, Präventiv- und Bekämpfungsmaßnahmen und Falldefinitionen.

www.rki.de

Aktuelle Informationen zum Coronavirus (SARS-CoV-2)

Aus dem RKI
  • Risikogebiete aufgehoben
    Das Robert Koch-Institut weist seit dem 10.4.2020 keine internationalen Risikogebiete oder besonders betroffenen Gebiete in Deutschland mehr aus. Bei der Frage nach Testung geht es jetzt vor allem um Symptome, Risikofaktoren, Kontakt zu einem bestätigtem COVID-19 Fall, bzw. um die Tätigkeit in Pflege, Arztpraxis oder Krankenhaus (s. Flussschema im Anhang). Die BGV empfiehlt zudem niedrigschwelliges Testen im Bereich der Pflege.

  • Flussschema und Handlungsempfehlungen für medizinisches Personal
    Das RKI hat das Flussschema aktualisiert. Beim Testkriterium 4 ist inzwischen der Zusatz „wenn es genügend Testkapazitäten gibt“ weggefallen bei - Tätigkeit in Pflege, Arztpraxis oder Krankenhaus - oder Zugehörigkeit zu Risikogruppe; aber auch ohne bekannte Risikofaktoren. 

    Außerdem gibt es auf den Seiten des RKI einen Flyer für Gesundheitsämter, der auch als mobile Version zum Thema häusliche Quarantäne bei COVID-19 konzipiert wurde: www.rki.de/Coronavirus/häusliche_Quarantaene Flyer_Gesundheitsaemter

  • Flyer: COVID-19 und häusliche Quarantäne
    Das RKI hat ein Merkblatt für Patientinnen und Patienten zur häuslichen Isolierung bei bestätigter COVID-19-Erkrankung ins Netz gestellt: www.rki.de/Coronavirus/Flyer_Patienten


  • COVID-19 (Coronavirus SARS-CoV-2): Informationen für Ärztinnen und Ärzte
BÄK: Abrechnungsempfehlungen im Rahmen der SARS-CoV-2-Pandemie nach der GOÄ
BÄK: Orientierungshilfe der Bundesärztekammer zur Allokation medizinischer Ressourcen am Beispiel der SARS-CoV-2-Pandemie im Falle eines Kapazitätsmangels
Infektpraxen

Zur Bewältigung der Corona-Pandemie in Hamburg hatte die Kassenärztliche Vereinigung Hamburgs (KVH) an zehn über die Stadt verteilten Standorten sogenannte Infektpraxen eingerichtet. Aufgrund der derzeit niedrigen Zahlen an Neuerkrankungen werden diese jedoch zunächst in eine Art 'Stand-by'-Modus gehen und wieder ihren „Normalbetrieb“ aufnehmen. Ab sofort übernimmt der Arztruf Hamburg 116 117 wieder die Aufgabe der Infektpraxen. Sollte sich das Infektgeschehen erhöhen, können diese jedoch jederzeit die Struktur wieder hochfahren.
Das Konzept der KV Hamburg wurde in enger Abstimmung mit der Gesundheitsbehörde entwickelt und sieht vor, dass bei einem erhöhten Infektgeschehen Patientinnen und Patienten mit Erkältungsbeschwerden und Corona-Verdacht, die keinen Hausarzt / keine Hausärztin haben oder deren Hausarzt / Hausärztin keine Infektpatientinnen und -patienten behandeln kann, dort zentral diagnostiziert werden.

Meldung an die Gesundheitsämter faxen

Die Gesundheitsämter bitten dringend darum, dass Praxen auf Laboranforderungsscheine für eine SARS-CoV-2 Testung folgende Daten ihrer Patient*innen notieren: Name, Geburtsdatum, Adresse, TELEFONNUMMER der/s Patientin/en. Die Gesundheitsämter können diese sonst abends oder am Wochenende nicht über einen positiven Befund informieren.
Die Gesundheitsämter bitten zudem Ärztinnen und Ärzte darum, sowohl begründete Verdachtsfälle sowie bestätigte COVID-19-Fälle entsprechend der Meldepflicht gemäß §6 IfSG per FAX an das jeweils zuständige Gesundheitsamt zu schicken. In einem neuen Meldeformular des RKI kann nun auch Covid-19 als Krankheit angekreuzt werden und muss nicht gesondert unter „Art der Erkrankung“ formuliert werden. Außerdem ist das RKI Tool dort verlinkt.

RKI-Meldeformular mit "Covid-19 als Krankheit": www.rki.de/Meldeboegen/Arztmeldungen/Covid-19 als Krankheit
Gesundheitsämter-Meldeformular: Meldepflichtige Krankheit gemäß §§ 6, 8, 9 IfSG

Die Faxnummern der Hamburger Gesundheitsämter sind:
Bezirksamt Hamburg-Mitte - Fachamt Gesundheit-Gesundheitsaufsicht, Fax: +49 40 42790-1024
Bezirksamt Altona - Fachamt Gesundheit, Fax: +49 40 42790-2055
Bezirksamt Eimsbüttel - Fachamt Gesundheit, Fax: +49 40 42790-3371
Bezirksamt Hamburg-Nord - Fachamt Gesundheit, Fax: +49 40 42790-4008
Bezirksamt Wandsbek - Dezernat Soziales, Jugend und Gesundheit, Fax: +49 40 42790-5499
Bezirksamt Bergedorf Gesundheitsaufsicht, Fax: +49 40 427 90-6237
Bezirksamt Harburg - Fachamt Gesundheit, Fax: +49 40 427 90-7200

Gesundheitsämter: Verstärkung gesucht!

Die Ärzteteams der bezirklichen Gesundheitsämter der Freien und Hansestadt Hamburg suchen ab sofort Ärztinnen und Ärzte zur Bekämpfung von SARS-CoV-2. Die Stellenanzeige mit weiteren Informationen finden Sie unter:
www.hrecruiting.de/service/Gesundheitsämter Hamburg Stellenanzeige

Maskenpflicht

Maskenpflicht: Auslegung der Ausnahmeregelung
Die Verordnung zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 regelt unter anderem auch die seit Montag geltende Maskenpflicht in Hamburg. Allerdings sind in Einzelfällen Ausnahmen möglich. Neben Kindern unter 7 Jahre sind Menschen von der Pflicht ausgenommen, die aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung oder einer Behinderung keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen können. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn Menschen aufgrund von Vorerkrankungen den erhöhten Atemwiderstand nicht tolerieren können, der durch das Tragen von einer Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) verursacht wird. Dieser Umstand ist jedoch in geeigneter Weise glaubhaft zu machen; beispielweise durch die Vorlage des Feststellungsbescheids hinsichtlich des Grades der Behinderung, einer entsprechenden ärztlichen Bescheinigung oder eines anderen medizinischen Dokuments wie eines Allergiker-Passes, Medikamentenplans oder eines ärztlichen Befundberichts.


Bisher keine Maskenpflicht in Arztpraxen
Eine generelle Verpflichtung zum Tragen einer Maske in Arztpraxen gibt es nicht. Allerdings können Praxisinhaber auf das Tragen einer Mund-Nasenbedeckung (MNB) in ihren Räumlichkeiten bestehen, da es nicht in jeder Praxis möglich ist, den Abstand von 1,5 Metern einzuhalten. In einem solchen Fall empfiehlt es sich, dass Patientinnen und Patienten eine MNB tragen (und das Praxispersonal sich auch schützt). Siehe auch: www.hamburg.de/corona-maske/.

Empfehlungen für die Praxis

Empfehlungen zu Möglichkeiten zur Reduktion des Übertragungsrisikos in der niedergelassenen Arztpraxis – Schutz von Patient*innen und Personal aus dem MVZ-Hamburg/ ifi-Institut für interdisziplinäre Medizin/Zentrum Infektiologie.

MVZ-Hamburg/ ifi-Institut für interdisziplinäre Medizin/Zentrum Infektiologie: COVID-19 Möglichkeiten zur Reduktion des Übertragungsrisikos in der niedergelassenen Arztpraxis – Schutz von Patienten und Personal 

Praxisschließungen der KV Hamburg melden
  • KV Hamburg: Praxisschließungen
    Sowohl die veranlassten Schulschließungen als auch potentielle Quarantänemaßnahmen können zu reduziertem Praxisbetrieb oder zu Praxisschließungen sowie zu einer Gefährdung des Betriebs des Ärztlichen Bereitschaftsdienstes führen. Um einen Überblick über die Versorgungssituation zu haben und gegebenenfalls rechtzeitig reagieren zu können, um gefährliche Versorgungsengpässe zu vermeiden, benötigen wir unbedingt Ihre Rückmeldung.
    Bitte füllen Sie den Online-Fragenbogen im Online-Portal der KV Hamburg aus. Der Online-Fragebogen befindet sich unter der Rubrik „Coronavirus“. Bitte loggen Sie sich wie gewohnt mit Ihrem persönlichen Zugangsdaten ins Online-Portal und klicken Sie auf die Rubrik “Coronavirus“. Bitte füllen Sie das Online-Formular aus und klicken aus „Absenden“. Der Zugang zum Online-Portal der KV Hamburg ist über das „WebNet“ und über „Sichere Netz der KVen“ erreichbar.

    Sollten Sie gezwungen sein, Ihre Praxis zu schließen, weil Sie in häusliche Quarantäne müssen oder Ihr Praxispersonal aus diesem Grund nicht mehr zur Arbeit kommen kann, ist es nicht notwendig, eine Vertretung zu organisieren.
AU-Bescheinigung weiter telefonisch möglich

Versicherte mit Erkrankungen der oberen Atemwege, die keine schwere Symptomatik aufweisen, können vorerst bis zum 18. Mai telefonisch krankgeschrieben werden. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat die Sonderregelung für die Corona-Krise somit über den 4. Mai hinaus verlängert.
Befristet gilt damit nun weiter, dass Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen (AU) wegen leichter Atemwegserkrankungen für bis zu sieben Kalendertage auch telefonisch möglich sind. Sie kann einmalig um weitere sieben Tage verlängert werden.

Wiederaufnahme planbarer Behandlungen in Hamburger Krankenhäusern

Um die Corona-Krise zu bewältigen, hatte Hamburg am 24. März 2020 – wie zwischen Bund und Ländern vereinbart – planbare und verschiebbare Operationen, Eingriffe und Behandlungen in den Hamburger Plankrankenhäusern ausgesetzt. Nun soll der Klinikbetrieb in Hamburg schrittweise wieder hochgefahren werden.

Versorgt werden sollen insbesondere Patientinnen und Patienten,

  • bei denen eine Verschiebung der Behandlung zu einer verkürzten Lebenserwartung führen würde,
  • bei denen eine Verschiebung der Behandlung zu einer dauerhaften und unverhältnismäßigen Funktionseinschränkung führen würde (auch bei Verdacht)
  • mit deutlich lebensqualitätseinschränkenden Symptomen (z. B. Schmerz, Luftnot, Behinderung),
  • mit zunehmender Gefahr einer lebensverkürzenden Erkrankung,
  • die mit hoher Wahrscheinlichkeit keinen stationären Aufenthalt von mehr als 72 Stunden erfordern und keine Intensivkapazität binden.

Die Hamburger Plankrankenhäuser müssen allerdings sicherstellen, dass sie mit dem Aufwuchs an zusätzlichen Beatmungsgeräten die Intensivkapazitäten weiter ausbauen. Betten müssen in ausreichender Zahl (derzeit mindestens 25 Prozent der Intensivbetten sowie zehn Prozent der Gesamtbetten auf den Normalstationen) für COVID-19 Patientinnen und Patienten freigehalten werden. Die Verpflichtung der Gesundheitsbehörde gilt zunächst bis zum 30. Juni. Die Freihalte-Quote kann jederzeit tagesaktuell und bedarfsorientiert angepasst werden.

BGV: Fachkräfteregister für freiwillige Helfer

Die BGV hat ein Fachkräfteregister für freiwillige Helfer eingerichtet, um eine systematisierte Vermittlung an die Bedarfsträger zu gewährleisten.
Folgende Berufsgruppen werden besonders gesucht:

Ärztinnen und Ärzte 
Pflegefachkräfte mit Intensiverfahrung
Pflegefachkräfte (Altenpflege, Gesundheits- und Krankenpflege)
Pflegehilfskräfte
Medizinstudierende

Wenn Sie im Rahmen der Corona-Pandemie mithelfen möchten, können Sie sich unter folgendem Link registrieren lassen: https://afm.serviceportal.hamburg.de/intelliform/forms/pab_personalabfrage/standard/pab_personalabfrage/index

Erreichbarkeit der Patientenberatung

Ein wichtiger Hinweis: Verschiedentlich wurde seitens der Behörden, auch z. B. von der Schulbehörde, bei Fragen zu Corona an unsere Patientenberatung verwiesen. Diese ist derzeit ausschließlich wochentags ab 9 Uhr besetzt.

Hotline der Gesundheitsbehörde und Bürgertelefon

Ihren Patienten und Patientinnen geben Sie bitte aktuell die folgenden Hinweise: Wenden Sie sich für allgemeine Informationen zu Corona an die Hotline der Gesundheitsbehörde unter der Nummer 040 428 284 000 oder an das Bürgertelefon 115

Corona-Aufklärung 15 Sprachen – Übersetzer gesucht

Die „Corona-Initiative“ des Ethno-Medizinischen Zentrums (EMZ), einem gemeinnützigen Kompetenzzentrum für Migrantengesundheit, informiert in 15 Sprachen zum Coronavirus und stellt dafür kostenlos Faltblätter und E-Paper zur Verfügung: http://corona-ethnomed.sprachwahl.info-data.info/. Die Informationen richten sich nach den Vorgaben von RKI, BMG und BZgA und wurden im Rahmen ehrenamtlicher Zusammenarbeit mit Expert*innen und Fachübersetzer*innen erstellt.

Der Verein sucht weitere Ärzt*innen mit Migrationshintergrund, die eine der gefragten Sprachen beherrschen und die vorliegenden Übersetzungen auf ihre Richtigkeit überprüfen. Kontakt: Anette Metzger, E-Mail: ametzger@ethnomed.com

Probenanlieferungen an das UKE

Weiterhin gilt: Probenanlieferungen müssen im UKE vorher telefonisch unter 0152 22 81 67 74 angekündigt und mit „Sars-CoV-2-Diagnostik“ eindeutig markiert werden. Informationen zur Kostenübernahme bei Testung finden Sie auf der Seite der KV Hamburg

Pflegeeinrichtungen

Neue Regelungen für Pflegeeinrichtungen
Mit der zweiten Änderung der Hamburgischen SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung werden Pflegeeinrichtungen ab sofort dazu verpflichtet, notwendige Vorbereitungen auf das Ausbruchsgeschehen zu treffen. Dazu gehört es auch, dass sich Bewohnerinnen und Bewohner beziehungsweise Personal von Pflegeeinrichtungen beim Auftreten einer Infektion einer umfassenden Testung unterziehen, die auf diese Weise sichergestellt werden kann.
Grundsätzlich bleiben Wohneinrichtungen und Pflegeeinrichtungen verpflichtet, Neuaufnahmen vorzunehmen. Ein genereller Aufnahmestopp würde die Entlassung pflege- oder betreuungsbedürftiger Personen, insbesondere aus den Krankenhäusern, erschweren, in denen dringend Kapazitäten für die COVID-19-Behandlung frei zu halten sind. Vor Aufnahme in die Einrichtung soll jedoch durch vorherige Testung auf das Coronavirus so weit wie möglich sichergestellt werden, dass keine mit SARS-CoV2 infizierten Personen in die Einrichtung aufgenommen werden. Eine Ausnahme bildet die Wiederaufnahme von Infizierten, die zwischenzeitlich zur medizinischen Behandlung oder Abklärung in ein Krankenhaus gebracht wurden und wieder in die Einrichtung zurückkehren.
Krankenhäuser sollen vor einer erforderlichen Behandlung einer Person aus einer Wohneinrichtung oder Pflegeeinrichtung rechtzeitig informiert werden, ob in der Einrichtung eine Häufung von labordiagnostisch nachgewiesenen COVID-19-Erkrankungen oder Lungenentzündungen besteht. Von einer Häufung ist dabei auszugehen, wenn zwei oder mehr pflege- oder betreuungsbedürftige Personen betroffen sind. Diese Regelung dient dem Ziel, dass sich das behandelnde Personal darauf vorbereiten kann, dass es sich möglicherweise um Verdachtsfälle von COVID-19 handelt. Für die Behandlung durch eine niedergelassene Ärztin oder einen niedergelassenen Arzt gilt dies entsprechend. Eine Ablehnung der Behandlung darf nicht erfolgen.

 

DRK testet nun auch
Zusätzlich zu den Testungen, die durch den mobilen Arztruf und die zehn künftigen Infektpraxen erfolgen, auch das Deutsche Rote Kreuz (DRK) Testungen vornimmt. An sieben Tagen in der Woche ist das DRK auf Initiative der BGV mit bis zu sechs mobilen Teams in ganz Hamburg im Einsatz. Dabei leistet das DRK wichtige Unterstützung, indem es Abstriche bei Pflegeheimbewohnerinnen und -bewohnern sowie Pflegekräften vornimmt. Täglich können auf diese Weise rund 600 Tests in insgesamt fünf bis sechs Pflegeheimen vorgenommen werden. Damit werden die Pflegeheime dabei unterstützt, die notwendigen Maßnahmen zum Schutz der Pflegebedürftigen und des Personals gezielt umsetzen zu können. Zusätzlich testet das DRK auch Beschäftigte auf Anforderung der Arbeitgeber, beispielsweise Beschäftigte aus strukturrelevanten Berufsfeldern von Polizei, Feuerwehr, Schulen, Kitas oder medizinischen Einrichtungen.

Schulungsunterlagen für niedergelassene Ärztinnen und Ärzte
Video zur Probenahme

Auf Youtube finden Sie ein Video zur Probenahme bei Coronavirus-Verdacht von der AGES (Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit GmbH) / Nasopharyngealabstrich oder Rachenabstrich.

Wichtige weiterführende Links

Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz Hamburg: Informationen zum Coronavirus

Bernhard-Nocht-Institut: Informationen zum neuen Coronavirus (COVID-19)

BÄK: Empfehlungen, Informationen und Orientierungshilfen für Ärzte

Hilfe für Unternehmen

Über mögliche Hilfsangebote können sich Unternehmen auf der Internetseite der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation informieren.
Ab sofort hat die Wirtschaftsbehörde zudem eine erste Telefon-Hotline geschaltet, an die sich Unternehmerinnen und Unternehmer wenden können. Eine zweite Leitung wurde bereits eingerichtet. Dieses Info-Angebot bezieht sich ausschließlich auf Fragen über mögliche staatliche Hilfsangebote. Die Hotlines sind von montags bis freitags von 9 -17 Uhr zu erreichen unter 040 428 41 1497 sowie 040 428 41 1648.

Springer Medizin: Ärzteportal bietet Initiative Corona-Webinar

Springer Medizin (www.springermedizin.de) hat ein Ärzteportal mit Webinaren oder Videointerviews zum Thema Corona gestartet. Ärztinnen und Ärzte, die auf diesem Portal registriert sind, gelangen über Videoseminare an Wissen rund um den Corona-Virus. Wegen der SARS-CoV-2/Covid-19-Pandemie stellt Springer Medizin diese Inhalte zurzeit kostenfrei zur Verfügung.

Nordkirche bietet kostenlose Seelsorge-Hotline

Die Evangelisch-Lutherische Kirche in Norddeutschland (Nordkirche) bietet eine kostenlose Seelsorge-Hotline für alle Menschen an, die unter den Folgen der Corona-Krise leiden. Unter der Nummer 0800 4540106 sind bis auf Weiteres täglich von 14 bis 18 Uhr ausgebildete Seelsorgerinnen und Seelsorger der Nordkirche erreichbar. Menschen, die beispielsweise unter emotionalen und psychischen Belastungen oder sozialer Isolation leiden, sowie kranke und alte Menschen, die seelsorgerliche Begleitung brauchen, können sich an die Seelsorgerinnen und Seelsorger wenden.

In eigener Sache: Zustellung von Kammerinfos

Wir bitten alle Hamburger Ärztinnen und Ärzte, die unsere Kammerinfos in den letzten Tagen nicht erhalten haben, uns ihre aktuelle (möglichst private) E-Mail-Adresse für die Kammerinfo mit Angabe ihres Geburtsdatums schriftlich an folgende E-Mail-Adresse mitzuteilen: kammerinfo@aekhh.de.

Wir bitten desweiteren, von Anrufen in der Pressestelle der Ärztekammer Hamburg abzusehen, da wir alle Ärztinnen und Ärzte gleichermaßen informieren müssen. Sobald wir aktuelle Informationen für Sie haben, schicken wir Ihnen eine Kammerinfo per Mail.

Handlungsempfehlungen für Arztpraxen

Die folgenden Broschüren geben Handlungsempfehlungen für Arztpraxen im Pandemiefall:

Influenzapandemie - Risikomanagement in Arztpraxen

Influenzapandemie - Ergänzungen zum Hygieneplan

(Herausgeber: Kassenärztliche Bundesvereinigung, Bundesärztekammer und BGW)