Aktuelles

Zwischenprüfung für auszubildende Medizinische Fachangestellte

Die Zwischenprüfung des Jahrganges Februar 2016 findet am Mittwoch, den 11. Oktober 2017 in der Zeit von 09.00 – 11.00 Uhr  in der Staatlichen Schule Gesundheitspflege in Wilhelmsburg statt. Die Auszubildenden sind gemäß Ausbildungsvertrag § 2 k) zur Teilnahme an der Zwischenprüfung freizustellen. Nach den Bestimmungen des § 48 Berufsbildungsgesetz ist während der Berufsausbildung zur Ermittlung des Ausbildungsstandes eine Zwischenprüfung entsprechend der Ausbildungsordnung durchzuführen.

Ausbildung für geduldete Flüchtlinge laut Gesetz möglich

Das Integrationsgesetz sieht vor, dass Menschen ohne dauerhaftes Bleiberecht eine Berufsausbildung machen dürfen. Auch Hamburger Arztpraxen können junge Flüchtlinge zu Medizinischen Fachangestellten ausbilden – und sie damit vor einer Abschiebung bewahren.
Erfahren Sie mehr im Artikel aus dem Hamburger Ärzteblatt 06/2017.

HÄB-Artikel "Ausbildung für geduldete Flüchtlinge laut Gesetz möglich" (06/2017)

Praktikum

Niedergelassene Ärztinnen und Ärzte, die Praktikumsplätze anbieten möchten, sich aber unsicher sind, welche rechtlichen Vorgaben zu beachten sind, können sich in der Abteilung MFA unter Tel. 040 202299-250 Montag bis Mittwoch, von 8.30 bis 15 Uhr, und Dienstag, Donnerstag und Freitag von 8.30 bis 12 Uhr beraten lassen oder eine E-Mail an med.fa@aekhh.de schicken.

Die Behörde für Schule und Berufsbildung hat zum Thema Betriebspraktikum diesen Leitfaden herausgegeben:

Informationen über das Betriebspraktikum für Betriebe, Eltern, Schülerinnen und Schüler

Noch mehr Informationen zum Thema finden Sie auf der Website des Landesinstituts für Lehrerbildung und Schulentwicklung

Praktische Prüfung an der Schule

Anfang Februar 2016 gratulierte Ärztekammer-Vizepräsident Klaus Schäfer den Absolventinnen und Absolventen der MFA-Ausbildung. Erstmals wurde die praktische Prüfung an der Berufsschule, der Staatlichen Schule Gesundheitspflege (W4), in Wilhelmsburg abgelegt.

Artikel im Hamburger Ärzteblatt (03/2016)




Befragung der Universität Osnabrück von MFAs und Ärzten

Die Befragung lief vom 19. Mai bis zum 15. August 2016.

Sobald Ergebnisse der Universität Osnabrück vorliegen, werden wir diese veröffentlichen.

Welche Kompetenzen benötigen Zahnmedizinische und Medizinische Fachangestellte, Pharmazeutisch-technische Assistenten/-innen und Pharmazeutisch-kaufmännische Angestellte, um den Anforderungen im Berufsalltag aktuell und zukünftig gut begegnen zu können? Inwieweit erwerben sie die dafür erforderlichen Kompetenzen durch ihre Ausbildung und durch Fortbildungen? Was würden sie sich für Weiterbildungsangebote wünschen?
Mit diesen Fragen beschäftigt sich das an der Universität Osnabrück durchgeführte Forschungsprojekt „Kompetenzpassung und Ermittlung von Bedarfen für die Kompetenzentwicklung ausgewählter Gesundheitsdienstberufe“, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Bund-Länder-Wettbewerbs „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“ gefördert wird.
Ziel ist es, wissenschaftliche Weiterbildungsangebote zu entwickeln und durchzuführen. Diese sollen die Berufsgruppen dabei unterstützen, ihre Kompetenzen für gegenwärtige und zukünftig zu erwartende berufliche Anforderungen in der Berufspraxis weiter auszubauen.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.komm-weiter-gesundheitsberufe.de.