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Hamburger Ärzteblatt 12 2015 - Namen und Nachrichten

Prof. Dr. Dr. Uwe Koch-Gromus wird für sein Lebenswerk geehrt N A M E N U N D N A C H R I C H T E N 6 H A M B U R G E R Ä R Z T E B L A T T 1 2 | 2 0 1 5 Preisverleihung Der Dekan der Medizinischen Fakultät am UKE erhält den Dr. Günther Buch-Preis in der Kategorie Medizin. Prof. Dr. Dr. Uwe Koch-Gromus, Dekan der Medizini- schen Fakultät am Universitätsklinikum Hamburg-Ep- pendorf, wurde Anfang November in der Bucerius Law School mit dem Dr. Günther Buch-Preis ausgezeich- net. Der Psychologe und Arzt erhielt den Preis in der Kategorie Medizin für sein Lebenswerk, insbesondere für seine wissenschaftlichen Studien zur Patientenver- sorgung, seine Arbeiten zu erfolgreichen Maßnahmen gegen die psychologische und soziale Ausgrenzung im Alter sowie die Entwicklung der Psychoonkologie. Die Laudatio hielt Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, Prä- sident der Bundesärztekammer und der Ärztekammer Hamburg. Der Dr. Günther Buch-Preis in der Kategorie Geisteswissenschaften ging an Prof. Justus Frantz, Chef- dirigent und Gründer der Philharmonie der Nationen, für seine Verdienste um die Musik und die Völkerver- ständigung. Der mit jeweils 20.000 Euro dotierte Dr. Günther Buch-Preis wird seit 1972 zur Würdigung herausragender Verdienste um die Wissenschaften vergeben. Die fest- liche Preisübergabe findet alle zwei Jahre statt. | häb ©BertramSolcher;AsklepiosKlinikNord–Ochsenzoll,AsklepiosKlinikAltona;BGKlinikumHamburg Prof. Dr. Dr. Uwe Koch-Gromus Gratulation zum 95. Geburtstag 10.01. Dr. med. Günter Neumeyer Facharzt für Innere Medizin 11.01. Dr. med. Ferdinand Bubinger Facharzt für Innere Medizin zum 90. Geburtstag 11.01. Dr. med. Elisabeth Pape Fachärztin für Allgemeinmedizin 31.12. Dr. med. Irmtraut Knigge Fachärztin für Allgemeinmedizin Fachärztin für Innere Medizin zum 85. Geburtstag 03.01. Dr. med. Charlotte Otto Ärztin 14.01. Dr. med. Ingeborg Franz Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe zum 80. Geburtstag 06.01. Dr. med. Evamaria Leuschner Ärztin 09.01. Irmina Bandych Ärztin 19.12. Dr. med. (Polen) Josef-Lech Czech Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe 24.12. Dr. med. Ekkehart Müller Facharzt für Innere Medizin 28.12. Yu-Huan Jin Ärztin zum 75. Geburtstag 02.01. Dr. med. Roswitha Rüdiger Fachärztin für Allgemeinmedizin 04.01. Dr. med. Uwe Falck Facharzt für Innere Medizin 06.01. Prof. Dr. med. Manfred Dallek Facharzt für Chirurgie 19.12. Dr. med. Georg-Wilhelm Baars Facharzt für Chirurgie 20.12. Prof. Dr. med. Hartmut Mitschke Facharzt für Pathologie 22.12. Dr. med. Frank Siebert Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe 23.12. Dr. med. Uwe Eggers Facharzt für Radiologie 26.12. Dr. med. Friedrich Marshall Facharzt für Allgemeinmedizin Facharzt für Innere Medizin zum 70. Geburtstag 01.01. Christiane Flehmig Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin 06.01. Dr. med. Claus Fenner Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie Facharzt für Laboratoriumsmedizin Die Entscheidung des Deutschen Bundestags im November, die geschäftsmäßige Förderung der Selbsttötung zu verbieten, begrüßt Prof. Dr. Frank Ulrich Mont- gomery, Präsident der Bundesärztekammer und der Ärztekammer Hamburg. Im Vorfeld hatte er seine Forderung nach einem Verbot bekräftigt und stellte sich hinter den Gesetzentwurf der Abgeordneten Michael Brand (CDU) und Kerstin Griese (SPD), der ein Verbot jeder Form geschäftsmäßiger Sterbehilfe vorsieht und auf weitere rechtliche Regelungen verzichtet. Zugleich wies Montgomery Behaup- tungen zurück, der Entwurf kriminalisiere die Ärzte. Die Bundesärztekammer er- kennt nach eingehender rechtlicher Prüfung diesbezüglich keine Gefahr. Unwahr sei auch die Behauptung, es gebe einen „Flickenteppich“ von Bestimmun- gen in den ärztlichen Berufsordnungen. Richtig sei vielmehr, dass aus Gründen des Föderalismus unterschiedliche Formulierungen Eingang in die Berufsordnungen gefunden hätten. „Alle 17 Kammerpräsidenten Deutschlands haben daher in einer Pressekonferenz am 5. Dezember 2014 gemeinsam festgestellt, dass es nicht zu den ärztlichen Aufgaben gehört, sich am Suizid eines Patienten helfend zu beteiligen. Dies beinhalte die in allen 17 Berufsordnungen wortgleich verankerte General- pflichtenklausel, so Montgomery (§ 1[2] MBO). | häb Montgomery begrüßt Verbot geschäftsmäßiger Sterbehilfe Seit über zwei Jahren befindet sich die Ärztekammer Hamburg am Standort in der Weidestraße 122 b, 22083 Hamburg. Viele Ärztinnen und Ärzte haben es bisher ver- säumt, die Kammeradresse auf ihrer Homepage zu ändern. Die Ärztekammer bittet, die Einträge zu kontrollieren und gegebenenfalls zu korrigieren. | häb Bitte Adresse der Ärztekammer auf der Homepage ändern 6 H A M B U R G E R Ä R Z T E B L A T T 12 | 2015

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