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Hamburger Ärzteblatt 05 2016

90 5 | 2 0 1 6 H A M B U R G E R Ä R Z T E B L A T T Datenschutz bei Patienten: Immer Faxnummer prüfen! Leider erreichen die Ärztekammer per Fax immer wieder Befunde von Patienten aus Arztpraxen, die eigentlich an eine andere Praxis gerichtet sind. Offensichtlich zeigt zum Beispiel die Google-Suche in der Ergebnisliste die Fax-Nummer der zuständi- gen Ärztekammer aus dem Impressum an, wenn keine weitere Fax-Nummer auf der Internetseite einer Praxis angegeben ist. Wir weisen darauf hin, dass Arztpraxen in Bezug auf persönliche Patientendaten eine besondere Sorgfaltspflicht haben und es sich hierbei um einen Verstoß gegen Datenschutzbestimmungen handelt. Der Ab- sender muss sich vergewissern, dass der Adressat auch der Richtige ist! Bitte schulen Sie Ihr Praxispersonal entsprechend. | ti In memoriam Dr. med. Günther Krönig Facharzt für Orthopädie Facharzt für Chirurgie *08.02.1938 †03.02.2016 Beate Schubert-Kruse Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe *03.07.1952 †04.03.2016 Dr. med. Ingo Sonntag Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe *06.07.1941 †11.03.2016 Dr. med. Editha Rauck Fachärztin für Öffentliches Gesundheitswesen *04.03.1939 †01.04.2016 Verloren Dr. med. Axel Arlt ausgestellt ÄK Westfalen-Lippe Dr. med. Wibke Bitter ausgestellt LÄK Brandenburg B 8918 Karin Dünnebeil-Bogner 28.06.2005 C 1247 Dr. med. Michael Gruß 19.03.2008 B 9701 Wibke Körner, geb. Hasenbein 31.05.2006 MV 8675 Alexander Kraft 26.03.2013 ÄK MV C 9150 Dr. med. Corinna Kramer 07.01.2015 Eva-Maria Langenstroth ausgestellt LÄK Sachsen B 4696 Kathrin Mersmann 28.12.2000 010-12239 Dr. med. Malte Möller 25.04.2000 ÄK SH C 8098 Dr. med. Anne Kathinka Piening-Lemberg 12.05.2014 C 3475 Elena Reemts 23.06.2010 C 0326 Clemens Gerhard Runge 12.01.2016 D 0503 Dr. med. Brigitte Sandkuhl 22.02.2016 B 5564 Mark Tavassol 02.01.2002 B 5886 Dr. med. Ralph Wenzel 27.05.2002 Die Arztausweise werden hiermit für ungültig erklärt. Bei Wiederauffinden wird um sofortige schriftliche Benachrich- tigung der Ärztekammer gebeten. Sie Ihr Praxispersonal entsprechend. | ti Ein neues ambulantes Therapiezentrum für traumatisierte Kinder und Jugendliche eröffnete der Verein Ankerland im April in Hamburg-Eppendorf. Über zehn Jahre hat Dr. Andreas Krüger, Gründer und Ärztlicher Leiter, mit seinem Team für die Eröffnung des Therapiezentrums gearbeitet, das bundesweit das erste seiner Art ist. Das Besondere am Behandlungsansatz sind Behandlungsintensität, Multiprofessio- nalität, integrative Maßnahmen sowie die Spezialisierung auf Kinder und Jugendli- che zwischen zwei und 22 Jahren. Mit einem Team aus Psychotherapeuten, Musik- und Kunsttherapeuten sowie Phy- siotherapeuten wird eine zeitlich unbefristete auf Trauma-Folgestörungen ausge- richtete Intensivbehandlung angeboten. 50 bis 60 Patienten pro Quartal können im Haus ambulant versorgt werden, die Behandlung eines Kinds wird etwa 7.000 Euro pro Jahr kosten. Mit Unterstützung der Hamburgischen Bürgerschaft sowie 190.000 Euro aus Mitteln des SIP-Fonds der Stadt Hamburg und mithilfe verschiedener Stif- tungen und Spender konnten die Kosten für den Umbau des ehemaligen Pastorats in der Löwenstraße 60 sowie die Startphase des Therapiezentrums finanziert werden. Ankerland stellt finanzielle Mittel für die Beschäftigung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über Fundraising sicher. Der Behandlungsraum und alle weiteren Leis- tungen werden nur über Drittmittel finanziert. Der Verein ist auch weiterhin auf die Unterstützung von engagierten Hamburgerinnen und Hamburgern, Firmen und Stiftungen angewiesen. Mehr Informationen unter www.ankerland.org. | häb Ankerland: Zentrum für Traumatherapie eröffnet 905 | 2016 H A M B U R G E R Ä R Z T E B L A T T

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