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Hamburger Ärzteblatt 04 2016

8 N A M E N U N D N A C H R I C H T E N H A M B U R G E R Ä R Z T E B L A T T 0 4 | 2 0 1 6 © Fotolia – Kara; Thies Raetzke; Marcus Renner; Tomaschoff Nach 25 Jahren findet in diesem Jahr der Ärztetag wieder in Hamburg statt. Vom 24. bis zum 27. Mai treffen sich für vier Tage rund 1.000 Ärztinnen und Ärzte und andere nationale und internationale Experten in Sachen Gesundheit. Sie diskutieren aktuel- le gesundheitspolitische Themen wie die medizinische Versorgung von Flüchtlingen. „Es freut mich sehr, dass wir als Hamburger in diesem Jahr Gastgeber sind“, sagt Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, der als Präsident der Ärztekammer Hamburg und der Bundesärztekammer auch Präsident des Ärztetags ist. Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe wird bei der Eröffnungsveranstaltung am 24. Mai in der Laeiszhalle Hamburg ebenso erwartet wie Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz. Sofern die Platzverhältnisse es gestatten, haben Hamburger Ärztinnen und Ärzte Zutritt zur Eröffnungsveranstaltung des 119. Deutschen Ärztetags. Sie benötigen dafür eine Eintrittskarte, die sie nach ihrer Anmeldung beim Organisationsbüro des Deutschen Ärztetags von der Bundesärztekammer per Post erhalten. Bitte wenden Sie sich an: Dr. Cathrin Becker/Katrin Queitzsch, Tel. 030/400456-405/406, E-Mail: cathrin.becker@baek.de, katrin.queitzsch@baek.de. Darüber hinaus wird für Gäste des Ärztetags ein Rahmenprogramm mit Stadtfüh- rungen, Hafenrundfahrt und Führungen in der Bibliothek des Ärztlichen Vereins angeboten. Restkarten für den traditionellen Gesellschaftsabend, der in der Alten Hagenbeck’schen Dressurhalle stattfindet, können für 69 Euro bei der Ärztekammer Hamburg erworben werden (Bestellformular unter www.aekhh.de). Informationen rund um den Ärztetag sind auf der Homepage der Ärztekammer www.aekhh.de und der Bundesärztekammer www.bundesaerztekammer.de veröffentlicht. | dk Die Bundesärztekammer hat im März die Behandlungsfehlerstatistik der Gutach- terkommissionen und Schlichtungsstellen aus ganz Deutschland vorgestellt. Die Schlichtungsstelle der norddeutschen Ärztekammern erreichten im Jahr 2015 für Hamburg 437 Anträge zu mutmaßlichen Behandlungsfehlern (2014 waren es 444). Davon wurden 249 Verfahren mit einer Entscheidung über die geltend gemachten Schadenersatzansprüche abgeschlossen. Von den insgesamt 287 Antragsgegnern (Ärzte, Abteilungen) kamen 195 aus dem Krankenhaus- und 92 aus dem niedergelas- senen Bereich. Der Prozentsatz der begründeten Ansprüche lag 2015 bei 21,3 Prozent (im Vorjahr bei 22,5 Prozent). Die häufigsten Krankheiten, die 2015 in Hamburg zur Anrufung der Schlichtungsstelle führten, waren Arthrosen, Finger- bzw. Zehende- formitäten, lumbale Bandscheibenschäden und Frakturen. Mehr als die Hälfte der Fehlerarten betraf die Bereiche operative Therapie und allgemeine Diagnostik (bild- gebende Verfahren, Labor/Zusatzuntersuchungen). | häb Hamburg nach 25 Jahren wieder Gastgeber Schlichtungsstelle: Anträge sind in Hamburg leicht rückläufig Vom 65. Lebensjahr an sowie alle weiteren fünf Jahre werden unter dieser Rubrik die Geburtstage veröffentlicht. Falls Sie keine Veröffentlichung im Hamburger Ärzteblatt wünschen, informieren Sie bitte rechtzeitig schriftlich (spätestens drei Monate vor dem Geburtstag) das Ärzte- verzeichnis der Ärztekammer Hamburg, E-Mail: verzeichnis@aekhh.de oder unter Tel. 202299-130 (Mo., Mi., Fr.). Gratulation zum 65. Geburtstag 02.05. Prof. Dr. med. Frank-Erich Lüdtke Facharzt für Chirurgie 02.05. Dr. med. Heinz Richter Arzt 06.05. Dieter Schumacher Facharzt für Innere Medizin 08.05. Dr. med. Ute Bavendamm Fachärztin für Nervenheilkunde 08.05. Dr. med. Maria Höhle Fachärztin für Orthopädie Fachärztin für Innere Medizin 10.05. Hannelore Hachmann Ärztin 11.05. Dr. med. Barbara Koop-Oetjens Fachärztin für Radiologie Fachärztin für Diagnostische Radiologie 11.05. Thomas Müller Facharzt für Allgemeinmedizin Wer entspannt an der Alster sitzt, braucht beim Anblick der vielen Jogger künftig nicht mehr in Depressionen zu verfallen. Sport ist nicht nur Mord, sondern auch noch völlig ungeeignet, um rank und schlank zu werden. So berichtete es jüngst „Der Spiegel“. Je mehr Sport ein Mensch treibt, desto weniger Energie verbraucht er dafür in ruhigeren Zeiten, fand ein Forscherteam aus New York heraus. Der Körper spart also vorsichtshalber Energie, wo es nur geht, wenn der Kopf sich so unsinniges Verhalten ausdenkt und ihn durch die Gegend hetzt. Sehr bedenk- lich: Insbesondere der Aufwand für die Fortpflanzung wird verringert … Gut, es gibt den ein oder anderen Vorteil für die Gesundheit! | ti Gefunden Energiesparmodus In der Laeiszhalle Hamburg findet die Eröffnungsveranstaltung statt 119. Deutscher Ärztetag vom 24. bis zum 27. Mai in der Hansestadt. H A M B U R G E R Ä R Z T E B L A T T 04 | 2016

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