Aktuelle Informationen zu Corona (SARS-CoV-2)

In eigener Sache

Bitte beachten: Prüfen Sie bitte vor einem Besuch der Kammer, ob Sie Ihr Anliegen per Telefon, E-Mail oder Post vortragen können. Sollte das nicht der Fall sein, vereinbaren Sie bitte einen Termin.

Es gilt die 3G-Regel. Zugang haben demnach nur Personen, die nachweisen können, dass sie geimpft, genesen oder getestet sind. Als Nachweis gilt ein Impfausweis, ein Genesenennachweis oder ein negatives Testergebnis eines PCR-Tests oder ein durch ein registriertes Testzentrum durchgeführter negativer Schnelltest.

Ergänzend gelten für alle Bereiche weiterhin die bekannten Abstands- und Hygieneregeln sowie die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske. Zur Kontaktnachverfolgung nutzen Sie bitte die LUCA-App.

Für die Patientenberatung gilt die oben genannte Regelung ebenso. Bitte rufen Sie die Kolleginnen und Kollegen auch gerne an oder nutzen Sie das Kontaktformular. Die Beraterinnen und Berater rufen Sie dann zurück. Die Patientenberatung berät telefonisch zu Fragen rund um Corona und COVID-19. Auch Ärztinnen und Ärzte können sich mit ihren Fragen an die Patientenberatung wenden.

Fortbildungen
Die Präsenzveranstaltungen in der Fortbildungsakademie erfolgen unter Einhaltung eines Hygieneschutzkonzeptes, welches regelmäßig anhand der Hamburger Eindämmungsverordnung aktualisiert wird. Aktuelle Angebote finden Sie hier.

Weiterbildungsprüfungen
Die Weiterbildungsprüfungen finden weiterhin unter Einhaltung eines Hygieneschutzkonzeptes statt, das regelmäßig anhand der Hamburger Eindämmungsverordnung aktualisiert wird.

Impfung

Corona-Schutzimpfungen in Hamburg
Alle aktuellen Informationen zum Thema unter www.hamburg.de/corona-impfung.
Einen Überblick der Corona-Impfstationen in Hamburg finden Sie unter www.hamburg.de/corona-impfstationen
Terminebuchung über Tel: 040 428 28 4000 und über das Online-Buchungstool

Kinderimpfung Hamburg
Terminbuchung für Corona-Schutzimpfung der Kinder im Alter von 5 bis 11 Jahren unter www.hamburg-impft.de

Patientenservice 116117
Informationen zur Durchführung der Impfung finden Sie auch auf der Seite www.116117.de/corona-impfung.

Informationen zu Corona-Impfstoffen
Informationen zu den Corona-Impfstoffen finden Sie hier: www.gesundheitsinformation.de

RKI-Informationen zu Impfungen


PEI-Informationen zu Impfungen
Impfnachweis im Sinne der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung und der Coronavirus-Einreiseverordnung

Ab dem 16. März 2022: Einrichtungsbezogene Impfpflicht

Ab dem 16. März 2022 gilt in medizinischen und pflegerischen Einrichtungen eine einrichtungsbezogene Impfpflicht. Warum diese eingeführt wurde und alle Informationen zu diesem Thema finden Sie auf der Webseite des Bundesministeriums für Gesundheit.

Impfkampagne gegen das SARS-CoV-2-Virus – niedergelassene Privatärztinnen und -ärzte

Impfkampagne gegen das SARS-CoV-2-Virus – niedergelassene Privatärztinnen und -ärzte
Bitte lesen: Informationen zur Beteiligung an der Impfkampagne
Formular zur Selbstauskunft zur privatärztlichen Tätigkeit

Impfberechtigung für Ärztinnen und Ärzte und Team

Vertragsärztinnen und -ärzte haben es bereits über die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg (KVH) erfahren, aber die Regelung gilt auch für privatärztliche tätige Ärztinnen und Ärzte: Ab sofort können alle in Hamburg niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte mit Patientinnen- und Patientenkontakt inklusive der Praxisteams eine Impfberechtigung erhalten.

Für das Procedere beachten Sie bitte folgendes:
• Die Vergabe erfolgt ausschließlich telefonisch (116 117). Das Callcenter ist täglich von 8 bis 20 Uhr zu erreichen. Melden Sie sich unter Angabe Ihres Berufes.

• Bitte bereiten Sie eine Liste mit Namen und Geburtsdatum der Ärzte und Mitarbeiter vor, die geimpft werden wollen. Das beschleunigt die Terminbuchung. Für jeden Impfling wird ein gesonderter Termin vereinbart.

• Für Team-Mitglieder muss die beigefügte Arbeitgeberbescheinigung zur Legitimation im Impfzentrum ausgedruckt und ausgefüllt werden. Praxisinhaber bestätigen auf einem Privatrezept mit Stempel und Unterschrift ihre Identität zur Vorlage im Impfzentrum.

• Die KVH empfiehlt, das Praxisteam auf zwei Termine aufzuteilen. Es sei nicht auszuschließen, dass Impfreaktionen auftreten, die in der Regel für einen Tag zur Arbeitsunfähigkeit führen können.

Wo kann man sich impfen lassen?

Die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg führt eine Liste von Arzt-Praxen, die Corona-Impfungen auch für Personen anbieten, die nicht zum eigenen Patientenstamm gehören. Alle Informationen finden Sie auf der Website der KVHH:  www.kvhh.net/corona-impfpraxis.html

Terminebuchung für Impfungungen sind möglich über Tel: 115 oder 040 428 28 4000 und über das Online-Buchungstool

Corona-Schutzimpfungen in Krankenhäusern
Alle Informationen finden Sie unter www.hamburg.de/corona-impfung/15040122/krankenhaus/

Ev. Krankenhaus Alsterdorf: Impfungen für Menschen mit Behinderung

Laut Website des Evangelischen Krankenhauses Alsterdorf besteht aktuell (Stand: 26.11.2021) im Impfzentrum des Sengelmann Instituts für Medizin und Inklusion noch die Möglichkeit für Patienten und Patientinnen mit schweren Behinderungen, sich dort gegen Corona impfen zu lassen. Eine Terminvereinbarung ist auch über das Buchungssystem docotolib direkt online möglich (alternativ ist die Terminanfrage auch per E-Mail möglich).

Mehr unter evangelisches-krankenhaus-alsterdorf.de/2021/08/22/corona-impfungen/

Polizei Hamburg: Fälschungsverdächtige Impf-Nachweise - Fälschungsmerkmale erkennen und richtig handeln

Die Hamburger Polizei informiert in einem Info-Blatt über fälschungsverdächtige Impf-Nachweise und erläutert, wie man Fälschungsmerkmale erkennt und gibt Handlungsempfehlungen.

Polizei Hamburg: Fälschungsverdächtige Impf-Nachweise - Fälschungsmerkmale erkennen und richtig handeln (Stand der Informationen: Dezember 2021)

Atteste für Corona-Schutzimpfungen

Patientinnen und Patienten können sich bescheinigen lassen, dass sie an einer Erkrankung leiden, die in der Impfverordnung in der Priorität 2 oder 3 eingestuft ist. Das Attest geht nicht auf die konkrete Indikation ein, sondern bestätigt lediglich, dass eine Erkrankung im Sinne von § 3 Ziffer 2 bzw. § 4 Ziffer 2 der Coronavirus-Impfverordnung besteht.
Für die Form des Attestes gibt es keine Vorgaben, die KVH hat jedoch ein Formular entworfen. Auch Privatärztinnen und -ärzte dürfen eine solche Impfbescheinigung ausstellen. Für die Honorierung dieser Leistung müssen sie sich einmalig bei der KVHH registrieren unter www.ekvhh.de. Informationen dazu unter: www.kvhh.net/de/corona-informationen-fuer-praxen.html

Hinweis: Das Attest hat noch nicht die konkrete Impfung zur Folge. Die Sozialbehörde wird die Gruppen jeweils aufrufen. Erst wenn die entsprechende Personengruppe zur Impfung aufgefordert wird, kann der Patient bzw. die Patientin einen Termin buchen und wahrnehmen.

RKI: CovPass-App

Mit der CovPass-App können Bürgerinnen und Bürger ihre Corona-Impfungen direkt auf das Smartphone laden und mit dem QR-Code belegen. Die App ist ein kostenloses Angebot des Robert Koch-Instituts.

Alle Informationen auf www.digitaler-impfnachweis-app.de

Corona-Testungen

Neues Infektionsschutzgesetz – Testpflicht in Gesundheitseinrichtungen

Information der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg
„Die verschärfte Testpflicht in den Praxen ist de facto ausgesetzt.
Die Verpflichtung, alle Mitarbeiter und Besucher unabhängig vom Impfstatus zu testen, wird nicht kontrolliert werden, bis die Regelung neu gefasst ist.

In einer Praxis gilt, da sie eine „Arbeitsstätte“ ist, die „3 G“-Regel. Danach dürfen nur geimpfte, genesene oder aktuell negativ getestete Mitarbeiter in der Praxis tätig sein. Mitarbeiter, die keinen Impf- oder Genesenenausweis vorlegen können oder wollen, müssen vor Arbeitsaufnahme einen negativen PoC- oder PCR-Test vorweisen. Das Gleiche gilt für Besucher, aber nicht für Patienten und deren medizinisch notwendige Begleitpersonen.

Die Beschaffung dieses Tests ist Aufgabe des Mitarbeiters. Sie können als Arbeitgeber zwar in der Praxis einen Test anbieten, müssen hierfür dann aber die Kosten tragen. Ob Sie diese Tests als Bürgertests abrechnen können, steht noch nicht fest. Diese Frage wird auf der Bundesebene geklärt.

Ebenfalls aus der Einstufung der Praxis als „Arbeitsstätte“ folgt die Verpflichtung, zweimal in der Woche PoC-Tests für die Mitarbeiter anbieten zu müssen. Die Sachkosten dieser Tests können bis zu einer Grenze von zehn Tests pro Mitarbeiter und Monat abgerechnet werden (GOP 88312). Die Vergütung beträgt pauschal 3,50 € je Test."

Quelle: Telegram des Vorstands Nr. 52 vom 26. November 2021


Ärztekammer Hamburg
Mit dem Inkrafttreten des neuen Infektionsschutzes gilt ab dem 25.11.2021 eine verschärfte Testpflicht in Gesundheitseinrichtungen. Laut § 28 b Abs. 2 Infektionsschutzgesetz müssen Arbeitgeber, Beschäftigte und Besucher einen tagesaktuellen Coronaantigentest vorlegen oder 2x die Woche einen PCR-Test unabhängig davon, ob sie geimpft oder genesen sind. Patientinnen und Patienten sind davon ausgenommen. Da nach Auffassung der Sozialbehörde noch einige wichtige Auslegungs- und Umsetzungsfragen kurzfristig geklärt werden müssen (u.a. auch die Meldepflichten), wird von der Einleitung von Ordnungswidrigkeitsverfahren abgesehen. (Stand: 25.11.2021)

Aktuelle Informationen zum Thema

UpdateSeit dem 13.11.2021 hat jede Person wieder einen Anspruch auf einen kostenlosen Corona-Test pro Woche.

Meldepflicht für PoC-Antigen-Schnelltests
Die Sozialbehörde Hamburg weist auf die Meldepflicht für PoC-Antigen-Schnelltests mit positivem Testergebnis hin. Bei jedem positiven Antigentest ist eine Bestätigung mit Hilfe einer PCR durchzuführen.

Meldung an die Gesundheitsämter faxen
Die Gesundheitsämter bitten dringend darum, dass Praxen auf Laboranforderungsscheine für eine SARS-CoV-2 Testung folgende Daten ihrer Patient*innen notieren: Name, Geburtsdatum, Adresse, TELEFONNUMMER der/s Patientin/en. Die Gesundheitsämter können diese sonst abends oder am Wochenende nicht über einen positiven Befund informieren.
Die Gesundheitsämter bitten zudem Ärztinnen und Ärzte darum, sowohl begründete Verdachtsfälle sowie bestätigte COVID-19-Fälle entsprechend der Meldepflicht gemäß §6 IfSG per FAX an das jeweils zuständige Gesundheitsamt zu schicken. In einem neuen Meldeformular des RKI kann nun auch Covid-19 als Krankheit angekreuzt werden und muss nicht gesondert unter „Art der Erkrankung“ formuliert werden. Außerdem ist das RKI Tool dort verlinkt.

RKI-Meldeformular mit "Covid-19 als Krankheit": www.rki.de/Meldeboegen/Arztmeldungen/Covid-19 als Krankheit
Gesundheitsämter-Meldeformular: Meldepflichtige Krankheit gemäß §§ 6, 8, 9 IfSG

Die Faxnummern der Hamburger Gesundheitsämter sind:
Bezirksamt Hamburg-Mitte - Fachamt Gesundheit-Gesundheitsaufsicht, Fax: +49 40 42790-1024
Bezirksamt Altona - Fachamt Gesundheit, Fax: +49 40 42790-2055
Bezirksamt Eimsbüttel - Fachamt Gesundheit, Fax: +49 40 42790-3371
Bezirksamt Hamburg-Nord - Fachamt Gesundheit, Fax: +49 40 42790-4008
Bezirksamt Wandsbek - Dezernat Soziales, Jugend und Gesundheit, Fax: +49 40 42790-5499
Bezirksamt Bergedorf Gesundheitsaufsicht, Fax: +49 40 427 90-6237
Bezirksamt Harburg - Fachamt Gesundheit, Fax: +49 40 427 90-7200

Bundesweite Suche nach zuständigen Gesundheitsämtern
Finden Sie Ihr zuständiges Gesundheitsamt. Sie können nach Postleitzahl oder Ort suchen

Schnelltests für Heimbesuche
Gemäß der Hamburgischen Corona-Eindämmungsverordnung müssen sich Besucherinnen und Besucher unmittelbar vor dem Besuch einer Einrichtung einem PoC-Antigen-Test ("Schnelltest") unterziehen. Weitere Informationen sowie die Liste aller Standorte finden Sie unter: www.hamburg.de/besucher-schnelltest.

Liste der Testzentren
Auf hamburg.de finden Sie eine interaktive Karte mit Testzentren und Apotheken, die Corona-Schnelltests durchführen: www.hamburg.de/corona-schnelltest

Meldung (nach) Einreise aus einem Risikogebiet
Die Meldung kann über das digitale Meldeformular "Meldung (nach) Einreise aus einem Risikogebiet" erfolgen.

KVH: Übersicht zu Corona-Testungen
Eine Übersicht zu Corona-Testungen finden Sie auf der KVH-Webseite.

Test-VO
Alle Informationen finden Sie dazu auf der Webseite des Bundesministeriums für Gesundheit sowie auf den Seiten der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV).

Informationskampagne Schütze Deine Familie

Die Kampagne „Schütze Deine Familie“ des Hamburger Senats bietet mehrsprachige Informationen (Englisch, Türkisch, Arabisch, Farsi, Polnisch, Russisch) rund um die Bewältigung der Corona-Pandemie.
Hier findet man zudem eine Linkliste der Bundesregierung zu zahlreichen Informationen zu Corona in verschiedenen Sprachen.

www.hamburg.de/coronavirus/international (Hamburg provides information on Corona in various languages.)

Ärztlich verordnete Leistungen

GB-A: Bundeseinheitliche Sonderregelungen bei ärztlich verordneten Leistungen aktiviert
Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat am 30. Oktober 2020 weitere zeitlich befristete bundeseinheitliche Sonderregelungen bei ärztlich verordneten Leistungen aktiviert.

Corona: Neue Abrechnungsempfehlungen der BÄK, BPtK und des PKV-Verbandes

  • Neue gemeinsame Analogabrechnungsempfehlung von BÄK, PKV-Verband und den Trägern der Kosten in Krankheits-, Pflege- und Geburtsfällen nach beamtenrechtlichen Vorschriften des Bundes und der Länder für die Erfüllung aufwändiger Hygienemaßnahmen im Rahmen der COVID-19-Pandemie:

    Erfüllung aufwändiger Hygienemaßnahmen im Rahmen der COVID-19-Pandemie, je Sitzung analog Nr. 383 GOÄ, erhöhte Hygienemaßnahmen, zum 2,3fachen Satz.

    Die Abrechnungsempfehlung gilt vom 01.01.2022 bis zum 31.03.2022 und ist nur bei unmittelbarem, persönlichen Arzt-Patienten-Kontakt im Rahmen einer ambulanten Behandlung anwendbar. Bei Berechnung der Analoggebühr nach Nr. 383 GOÄ kann ein erhöhter Hygieneaufwand nicht zeitgleich durch Überschreiten des 2,3fachen Gebührensatzes für die in der Sitzung erbrachten ärztlichen Leistungen berechnet werden.

    BÄK: Verlängerung der Analogabrechnungsempfehlung für aufwändige Hygienemaßnahmen im Rahmen der COVID-19-Pandemie
  • Auf der Seite der Bundesärztekammer Aktuelle Abrechnungsempfehlung und Analogbewertungen finden Sie alle aktuellen Informationen u.a. zu folgenden Punkten:
    - Abrechnungsempfehlungen zum Telemonitoring bei Herzinsuffizienz
    - Abrechnungsempfehlungen zur Befüllung der elektronischen Patienten- oder Gesundheitsakte
    - Abrechnungsempfehlung der Bundesärztekammer zur telemedizinischen Erbringung von Leistungen im Rahmen  der Behandlung von psychischen Erkrankungen
    - Ergänzung zu den Abrechnungsempfehlungen der Bundesärztekammer zu telemedizinischen Leistungen vom 14./15.05.2020

  • Die im Rahmen der Corona-Pandemie erarbeiteten „Telemedizin-Psychotherapie-Abrechnungsempfehlungen“ sind bis zum 31.12.2021 befristet und werden nicht verlängert. Die o.g. Abrechnungsempfehlung zur telemedizinischen Erbringung von Leistungen im Rahmen der Behandlung von psychischen Erkrankungen setzt die „Telemedizin-Psychotherapie-Abrechnungsempfehlungen“ ab dem 01.01.2022 unbefristet fort. 

  • BMG: Erläuterungen zu wiederkehrenden Fragestellungen zur Kostenerstattung für wahlärztliche Leistungen bei Testungen auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2. Anliegender Fragen- und Antworten-Katalog zur Rechtsauffassung des BMG zur Abrechnung von Testungen auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 als ärztliche Wahlleistung: Erläuterungen des Bundesministeriums für Gesundheit (21.06.2021)

  • Ab dem 11.12.2020: Analogabrechnungsempfehlung für den SARS-CoV-2-Antigen-Nachweis im Schnelltestformat (z. B. mittels Immunchromatographie)

  • KVH: Dritte Verordnung zur Änderung der Verordnung zum Anspruch auf bestimmte Testungen für den Nachweis des Vorliegens einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2
    Die „Dritte Verordnung zur Änderung der Verordnung zum Anspruch auf bestimmte Testungen für den Nachweis des Vorliegens einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2“ ist am 15. Oktober in Kraft getreten. Die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg (KVH) hat nun eine neue Übersicht für Hamburg zu Corona-Tests in der Arztpraxis erstellt und diese auf der KVH-Webseite zur Pandemie veröffentlicht: www.kvhh.net/de/praxis/aktuelle-meldungen/neue-uebersicht-corona-tests-in-der-arztpraxis.html