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Hamburger Ärzteblatt 06 07 2014

N a m e N u N D N a c h r i c h t e N 10 h a m b u r g e r Ä r z t e b l a t t 0 4 | 2 0 1 3h a m b u r g e r Ä r z t e b l a t t 0 6 / 0 7 | 2 0 1 4 ©Fotolia–ClaudioVentrella,MichaelGodehardt Albertinen-Krankenhaus eröffnet neuen Funktionstrakt Prof. Dr. Hans-Jürgen Krecke, von 1971 bis 1989 Chefarzt der I. Medizinischen Ab- teilung des Allgemeinen Krankenhauses Altona, feierte am 30. Mai. 2014 an seinem Wohnort Heidelberg seinen 90. Geburtstag. Krecke erhielt seine medizinische und wissenschaftliche Prägung vorwiegend an der Universität Heidelberg bei dem Patho- logen Prof. Randerath und dem Internisten Prof. Matthes, unter dem er sich 1962 ha- bilitierte. Unter dessen Nachfolger, Prof. Gotthart Schettler, wurde er 1964 Oberarzt und 1968 Professor. Seine wissenschaftlichen Schwerpunkte waren Nephrologie und Hypertonie. Weltweite Anerkennung erlangte er für seine Arbeiten über Angiotensin II. Wissenschaft und Fortbildung lagen ihm auch in seiner Hamburger Zeit am Herzen. So leitete er gemeinsam mit W. Nachtwey 1980 die 94. Tagung der Nordwestdeutschen Gesellschaft für Innere Medizin und 1983 die Jahrestagung der Hochdruckliga. Nach seinem klinischen Wirken in Altona, widmete er sich in seinem Ruhestand mit vol- ler Kraft ehrenamtlich der Deutschen Liga zur Bekämpfung des hohen Blutdrucks. Er baute das segensreiche „Herz-Kreislauf-Telefon“ der Hochdruckliga auf. 1999 wurde Krecke Ehrenmitglied der Hochdruckliga, eine Ehrung für Persönlichkeiten, die sich besondere Verdienste um die Hypertensiologie erworben haben. Prof. Dr. Oswald Müller-Plathe Der neue Funktionstrakt des Albertinen-Krankenhauses. Innen wie außen zeigt das Gebäude klare Linien. Es ist mit modernster Medizintechnik ausgestattet Verloren Ausweis von B 1401 Dr. med. univ. Stefan Guhr 08.10.1996 C 3804 Dr. med. Uwe Haegner 05.10.2010 B 9498 Dr. med. Stephan Heyduck 10.02.2006 C 6902 Imke Reimnitz 17.05.2013 C 4898 Tim Bastian Steinberg 03.08.2011 B 7811 Dr. med. Christian Thiel 11.05.2004 C 7121 Friderike-Hannelore Wiechel 15.07.2013 Die Arztausweise werden hiermit für ungül- tig erklärt. Bei Wiederauffinden wird um sofortige schriftliche Benachrichtigung der Ärztekammer gebeten. Bücher machen krank. Das zumindest behaupten amerikanische Forscher und diskutieren laut „Die Welt“, ob man sie nicht besser mit Warnhinweisen versehen sollte, etwa mit „Achtung, dieses Buch gefährdet Ihre Gesundheit. Es enthält Darstellungen von Kriegsgeschehen, Selbstmordabsichten und rassistischen Diskriminierungen.“ Romane wie „Krieg und Frieden“ oder „Die Leiden des jungen Werthers“ erscheinen nun in ganz neuem Licht; wer seine Gesundheit nicht ruinieren möchte, lässt besser die Finger davon. Erstaunlich nur, dass Wissen- schaftler erst jetzt diese Zusammenhänge prüfen, denn Kritiker haben schon zu Goethes Zeiten darüber spekuliert. Wir meinen: Es sollte nur noch Liebesromane auf Rezept geben. | ti Prof. Dr. Hans-Jürgen Krecke feierte seinen 90. Geburtstag Anfang Mai 2014 ist der neue Funktionstrakt des Albertinen-Krankenhauses in Ham- burg-Schnelsen eröffnet worden. Auf rund 22.000 Quadratmetern ist in zweieinhalb- jähriger Bauzeit ein Funktionsgebäude mit 680 Räumen entstanden, unter anderem zehn hochmoderne OP-Säle – darunter ein Hybrid-OP – den Intensivbereich, eine neue Frauenklinik, ein Diagnostikzentrum, die Zentrale Notaufnahme, ein Elektives Aufnahmezentrum, die Zentralsterilisation sowie eine lichtdurchflutete Eingangshalle. Es handelt sich dabei um die größte Baumaßnahme in der 50-jährigen Geschichte des Krankenhauses. Bauherr ist das Albertinen-Diakoniewerk, die Baukosten liegen bei rund 84 Millionen Euro. Davon trägt die Freie und Hansestadt Hamburg 49,5 Millio- nen Euro im Rahmen der Investitionsförderung. Der Neubau wird mit modernster Medizintechnik ausgestattet: Etwa ein strahlungs- armer 128-Zeiler-Computertomograf (CT), ein weiterer neu angeschaffter CT sowie der ebenfalls neue Magnetresonanztomograf mit besonders großer Öffnung. Hinzu kommen zwei hochmoderne strahlungsarme Linksherzkatheter-Messplätze. Im zwei- ten Obergeschoss entstehen ein zentraler OP- und Intensivbereich mit 36 Intensivbet- ten nach und zusätzlich drei Fast-track-Betten. Die neue Frauenklinik verfügt über 44 Betten im ersten Obergeschoss. Bis zu fünf Kreißsäle können genutzt werden, an den Sectio-OP schließt unmittelbar die neonatologische Station für kranke Neugeborene an, sodass auch Risikogeburten versorgt werden können. | häb tig erklärt. Bei Wiederauffinden wird um sofortige schriftliche Benachrichtigung dersofortige schriftliche Benachrichtigung dersofortige schriftliche Benachrichtigung dersofortige schriftliche Benachrichtigung der Prof. Dr. Hans-Jürgen Krecke Betten im ersten Obergeschoss. Bis zu fünf Kreißsäle können genutzt werden, an den Sectio-OP schließt unmittelbar die neonatologische Station für kranke Neugeborene an, sodass auch Risikogeburten versorgt werden können. | Gefunden … Büchermachenkrank… In memoriam Prof. Dr. med. Volker Bay Facharzt für Chirurgie *09.03.1929 † 07.04.2014 Dr. med. Rudolf Seutter Facharzt für Radiologische Diagnostik *06.10.1951 † 08.04.2014 Prof. Dr. med. Gerhard Seifert Facharzt für Pathologie *09.09.1921 † 17.04.2014 Dr. med. Renate Mentz Ärztin *01.02.1928 † 19.04.2014 Dr. med. Erika Bossaller Ärztin *06.06.1922 † 26.04.2014

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